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Geschaeftsidee: Cent-Stuecke zum Schrotthaendler‏

Wir sind echt ein toller Physik-Prüfungskurs bei uns an der GBS Nordhorn. Wieso ist uns heute morgen eigentlich so kalt? Wieso dreht sich die Erde? Lohnt es sich einen Cent einzuschmelzen?! Stefan hat sich mal die Mühe gemacht und ein wenig gegoogelt 😀

Je nach dem Einkaufspreis für Kupfer, Zinn und Messing (Münzen) bzw. Papier und Baumwolle (Scheine) können die Produktionskosten minimal variieren. Im Schnitt kann man aber von folgenden Summen ausgehen:

1-Cent-Münze
Die kleinste unserer Münzen ist tatsächlich das einzige Stück, das ihr Geld Wert ist: Die Gesamtkosten für die Herstellung einer solchen Münze liegen bei einem Cent.

2-Cent-Münze
Auch die nächstgrößere Variante, die 2-Cent-Münze, ist keinen Cent mehr wert als ihre kleine Schwester. Das drei Gramm schwere Stück, bestehend aus Eisen und Kupfer, kostet in der Produktion ebenfalls einen Cent.

5-Cent-Münze
Sie sieht ähnlich aus wie ihre kleineren Verwandten, ist im selben Außmaß magnetisch, hat aber ein höheres Gewicht und einen größeren Durchmesser. Das 5-Cent-Stück ist in Wahrheit genau zwei Cent wert.

10-Cent-Münze
In der Zehn-Cent-Münze ist kein Kupfer enthalten. Sie besteht hauptsächlich aus Zinn und Messing. Ihr tatsächlicher Wert liegt bei zwei Cent.

20-Cent-Münze
Das „Zwanzgerl“ bringt sechs Gramm auf die Waage, hat aber längst nicht den Wert, der drauf steht. Bescheidene drei Cent kostet die Produktion.

50-Cent-Münze
Für fünfzig Cent kannst du dir schon was kaufen. Mehr als eine halbe „Kronenzeitung“ zum Beispiel. In Wirklichkeit ist die Münze aber nur vier Cent wert.

1-Euro-Münze
Die 1-Euro-Münze ist exakt ein Zehntel dessen wert, was man sich dafür kaufen kann. Sie ist eine so genannte Bi-Metall-Münze und besteht hauptsächlich aus Messing und Nickel.

2-Euro-Münze
Diese Münze hat die gleichen Bestandteile wie das Ein-Euro-Stück. Ihr Wert ist mit 20 Cent relativ hoch. In Deutschland kostet die Herstellung übrigens nur 13 Cent.

Euro-Banknoten
Banknoten zu produzieren, ist im Vergleich zur Herstellung von Münzen, eine relativ günstige Angelegenheit. Sie bestehen großteils aus Baumwolle. Der Fünf-Euro-Schein kostet etwa sieben Cent, der Zehner rund neun Cent. Größere Scheine kommen maximal auf einen realen Wert von 16 Cent.

Quelle: http://www.krone.at
Danke an Stefan für die tollen Infos

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